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Jonathan Stroud ist auf Deutschland-Tour

Vom 10. bis 15. März liest er aus seinem neuen großen Fantasy Roman “Valley – Tal der Wächter”. Den deutschen Part der Lesung übernimmt Schauspieler Florian Fischer.

Jonathan Stroud wählt sich in seinem neuen großen Fantasy-Roman ein gänzlich anderes Setting als noch in seinem Welterfolg “Bartimäus”. Nicht die Metropole London ist Schauplatz des Geschehens, sondern “The Valley”.  Das ist nicht irgendein Tal, sondern für seine Bewohner einfach nur DAS Tal, denn sie kennen gar nichts anderes als die weite Idylle seiner Landschaften. Aber das nicht nur, weil sie dort alles haben, was das Herz begehrt, sondern, weil dieses friedliche von Wäldern und Bergen umgebene Tal unter einem ganz besonderen Bann steht: ALLE Wege aus dem Valley werden bewacht von mächtigen und grausamem Fabelwesen, die jene vernichten, die ihnen nahekommen.

Dienstag, 10. März, 17:30 Uhr
Hamburg, Literaturhaus

Mittwoch, 11. März,
17:30 Uhr
Berlin, Kino „Babylon“
berlin:mitte (Veranstalter: Thalia)

Donnerstag, 12. März ab
12:00 Uhr
Leipzig, Buchmesse
18:00 Kino Cinestar

Freitag, 13. März,
17:00 Uhr
Frankfurt, Literaturhaus

Samstag, 14. März,
15:00 Uhr
Arcadas-Theater (Veranstalter: Lit.Cologne)

Sonntag, 15. März,
15:00 Uhr
München, Literaturhaus (Veranstalter: Münchener Bücherschau)

(Quelle: Random House)

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U_Mag-Schreibwettbewerb hat Sieger gefunden

Im Herbst 2008 rief die Zeitschrift U_mag erstmalig zum Schreibwettbewerb auf, an dem über 150 Autoren teilnahmen. Eine namhafte Jury aus dem Verlagswesen vergab einen Preis für die beste Kurzgeschichte, die zehn Finalisten erscheinen in der Anthologie “Papierflieger”, die auf der Leipziger Buchmesse präsentiert wird.

“Im U_mag stellen wir euch immer wieder literarische Newcomer vor, die es zu entdecken lohnt. Nun wollen wir wissen, welche literarischen Talente in euch schlummern!” Damit rief die Zeitschrift U_mag, das Magazin der Popkultur und Gegenwart – gemeinsam mit BoD (Books on Demand GmbH) – im Herbst 2008 auf, Kurzgeschichten einzureichen. Unter dem Motto “Das erste Mal” wurden Shortstorys gesucht, die von erstmaligen Angelegenheiten handeln, von Anfängen, Aufbrüchen und Veränderungen.

Papierflieger - U_Mag Siegergeschichten

Papierflieger - U_Mag Siegergeschichten

Über 150 Einsendungen gingen ein, zehn von ihnen wählte die Literaturredaktion des U_mag für das Buch “Papierflieger” aus, das nun bei BoD publiziert wird. Mit Daniela Chmelik, Anna-Maria Dück, Jan Fischer, Kathrin Hamel, Jörg König, Friederike von Königswald, Stefanie Rogoll, Emily Walton und Anne Winterhager präsentiert die Anthologie zehn vielversprechende junge Erzähltalente, die in lockerer und häufig unkonventioneller Art von ungekannten Erlebnissen und Erlebtem erzählen, oft mit einem besonderen Gefühl für banale Tragik.

Zusätzlich vergab eine namhafte Jury einen ersten Preis für die beste Kurzgeschichte. Diese Auszeichnung erhielt Cornelia Jönsson für ihren Beitrag “Eva”, in dem sich eine Studentin kurz vor ihrem Staatsexamen zum ersten Mal in eine Frau verliebt und vollkommen aus der Bahn geworfen wird. Der Jury gehörten die Lektoren Dagmar Fretter (Schöffling), Birgit Schmitz (Kiepenheuer), Anne Tente (Heyne) und Stephan Kleiner (DuMont) an sowie Rainer Moritz, der Leiter des Hamburger Literaturhauses, und U_mag-Chefredakteurin Jutta Rossellit.

Die Zeitschrift U_mag präsentiert die Anthologie vom 12. – 15. März auf der Leipziger Buchmesse an einem eigenen Messestand in Halle 3/ B201a. Das U_mag erscheint zur Messe erstmalig mit einem 20-seitigen Bücher EXTRA, das ebenfalls am Messestand gezeigt wird.

Über die Anthologie:
Papierflieger. Kurzgeschichten junger Autoren. Über Aufbruch, Veränderung und die Suche nach Glück
Herausgeber: U_mag – Das Magazin der Popkultur und Gegenwart
ISBN 978-3-8370-3342-7, 112 Seiten, Paperback, 9,90 Euro

(Quelle: U_Mag / Bunkverlag)

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Gino Leineweber, Günther Kunert und andere bei erlesen.TV

Ende Januar startete das neue Sendeformat, das Autoren-Lesung und Kultursendung vereint. Jede Woche stellt ein Schriftsteller sein aktuelles Buch in einer Lesung vor. Ergänzt wird die halbstündige Folge durch ein kurzes Porträt und die Rubrik „viereinhalb Fragen“, in denen sich der Autor den Zuschauern sehr persönlich präsentiert.
Seit der ersten Sendung ist erlesen.TV mit erfolgreichen Autoren wie Klaus-Peter Wolf, Wolfram Eicke und Miriam Stein besetzt und erfreut sich bei den Autoren und Zuschauern großer Beliebtheit.
Mit Gino Leineweber hat erlesen.TV diese Woche einen ganz besonderen Gast. Der Autor ist Vorsitzender der Hamburger Autorenvereinigung und in dieser Funktion ein hochkarätiger Mitgestalter des literarischen Geschehens der Hansestadt.
Er liest die von ihm geschriebene Geschichte „Der untragbare Staatsrat“ aus dem Buch „…denk ich an Hamburg“. Das Buch ist eine Anthologie, die von der Hamburger Autorenvereinigung herausgegeben wird.

Für die nächsten Termine im Februar und März haben sich mit Günther Kunert, Pia Frankenberg, Hatice Akyün und Nils Mohl weitere hochkarätige Gäste angekündigt.

Erlesen.TV sendet jeden Freitag um 21.00 Uhr eine neue Folge. Zu sehen ist erlesen.TV als Web-TV auf der Internetseite www.erlesen.tv und als Podcast in allen bekannten Videoportalen.
Die Zuschauer können sich bei Itunes und auf der Webseite die neuen Folgen abonnieren und alle Sendungen im Archiv von erlesen.TV abrufen. Für das Mobiltelefon ist die Sendung über dailyme.tv zu abonnieren und wird dann auf das Mobiltelefon geschickt. Der Service ist für den Zuschauer kostenfrei.

(quelle: open-pr)

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Linktipp: Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt

Während ich ja bereits auf das Gewinnspiel mit der Aussicht auf eines von 25 handsignierten Exemplaren des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt hingewiesen habe, gibt es noch eine interessante Seite mit einer Leseprobe aus diesem Buch.

Hier geht es lang.

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Erlesen.Tv goes mobile

Ende Januar startete das neue Sendeformat, das Autoren-Lesung und Kultursendung vereint. Seit dieser Woche kooperiert erlesen.TV mit dailyme.tv, dem Anbieter für Fernsehen auf dem Handy. Die aktuellen Sendungen sind damit ab sofort auch auf dem Mobiltelefon zu sehen.

Jede Woche stellt ein Schriftsteller sein aktuelles Buch in einer Lesung vor. Ergänzt wird die halbstündige Folge durch ein kurzes Porträt und die Rubrik „viereinhalb Fragen“, in denen sich der Autor den Zuschauern sehr persönlich präsentiert.

„Mit der halbstündigen Sendung, die in drei Rubriken gegliedert ist, bekommt der Zuschauer ein Format, welches den Autor und sein aktuelles Buch pesönlich und kurzweilig vorstellt. Die Sendelänge ist optimal für zum Beispiel den Nachhauseweg von der Arbeit mit der Bahn“, erklärt Alex Kaiser, Initiator und Produzent der Sendung.

Der Gast der aktuellen Sendung ist Wolfram Eicke. Er liest seine Geschichte „Entwischt“, in der es um den teuflischen Besuch eines Versicherungsvertreters geht und stellt Szenen aus „Das silberne Segel“ vor. In dem von ihm geschriebenen Musical singen unter anderem Stars wie Annett Louisan, Nina Hagen, Ben und Stefan Gwildis. Bundesweit bekannt wurde Wolfram Eicke als Autor des von Rolf Zuckowski produzierten Erfolgs-Musicals „Der kleine Tag“mit bislang 120.000 verkauften CDs und über 60 Bühnenproduktionen. Wolfram Eicke wurde mit dem Friedrich-Hebbel-Preis ausgezeichnet und erhielt 2001 den Hörerpreis „Poldi“ des WDR.

Erlesen.TV sendet jeden Freitag um 21.00 Uhr eine neue Folge. Zu sehen ist erlesen.TV als Web-TV auf der Internetseite www.erlesen.tv und als Podcast in allen bekannten Videoportalen.
Die Zuschauer können sich bei Itunes und auf der Webseite die neuen Folgen abonnieren und alle Sendungen im Archiv von erlesen.TV abrufen. Für das Mobiltelefon ist die Sendung über dailyme.tv zu abonnieren und wird dann auf das Mobiltelefon geschickt. Der Service ist für den Zuschauer kostenfrei.

(Quelle: open-Pr)

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Leserkreis.de relaunch

Der Hamburger LESERKREIS DAHEIM (LKD), mit 24 Filialen größter Lesezirkel Deutschlands, präsentiert sich im Internet mit optisch und inhaltlich runderneuertem Auftritt.
Das frische Layout und die optimierte Navigationsstruktur machen die Website des Marktführers noch übersichtlicher und bedienungsfreundlicher. Ein Highlight: Die knapp 200 Zeitschriften, die der LKD zu unschlagbar günstigen Konditionen anbietet (mindestens 30 Prozent Ersparnis gegenüber dem Kioskpreis!), werden nicht mehr nur in Listenform gezeigt: Über den Button „Detailansicht“ erscheint jedes Magazin jetzt auch mit Cover und einer kurzen Titel-Beschreibung, so dass Besucher der Seite nach Herzenslust stöbern können. Außerdem sind zu jedem Heft Kiosk- und LKD-Abopreis parallel aufgeführt, so dass der Nutzer auf einen Blick seinen Sparvorteil erkennen kann. Darüber hinaus lassen sich dank des praktischen „Zeitschriften-Filters“ am oberen rechten Rand die Themengebiete eingrenzen (Computer, Auto, Familie, TV etc.) und die gewünschte Erscheinungsweise bestimmen, wodurch die Suche noch einfacher wird. Die Warenkorb-Funktion macht das Bestellen kinderleicht.

Leserkreis.de Relaunch

Leserkreis.de Relaunch

Auch die neuen Angebote bieten einen zusätzlichen Mehrwert: Die „Lesepakete für jeden Geschmack“ sind noch kundenfreundlicher geschnürt worden: Mit dem „Lesepaket IDEAL“ beispielsweise, bestehend aus 22 aktuellen Zeitschriften für nur 10,70 Euro pro Woche (natürlich frei Haus angeliefert und abgeholt), sparen Abonnenten 68 Prozent gegenüber dem Einzelheftkauf. Das Lesepaket FLEXIMIX, das sechs der am häufigsten gelesenen Zeitschriften (Der Spiegel, Stern, Bunte, Auto Motor und Sport, Für Sie, Vital) sowie sechs freie Wunsch-Titel aus dem Gesamt-Sortiment umfasst, ist für nur 9,80 Euro pro Woche zu haben. Ersparnis: zwischen 40 und 70 Prozent, je nach individueller Auswahl. Und bei der Leserwerbung geht der LKD ebenfalls neue Wege: Ab sofort gibt es zwei Prämien – eine für den Werber und eine für den neuen Leser!

Volker Sindel, Leiter Marketing und Vertrieb im LESERKREIS DAHEIM: „Mit dem komplett neuen Internetauftritt bauen wir unsere Stellung als Marktführer der Lesezirkel in Deutschland weiter aus und bieten unseren Kunden noch mehr Vorteile und Service in einem zeitgemäßen übersichtlichen Layout.“

Das neue Design stammt von der Hamburger Werbeagentur plan-S, die auch die Printkampagnen des Unternehmens verantwortet.

www.leserkreis.de

(quelle: open-pr)

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Liebevolle Eisenbahnreportagen als Hörbuch

Eisenbahnreportagen ZUGHÖREN

Eisenbahnreportagen ZUGHÖREN

Es ist einer der größten Rangierbahnhöfe weltweit: Maschen südlich von Hamburg. Rund um die Uhr werden hier an sieben Tagen in der Woche Güterwaggons rangiert.

Stationen der CD sind neben Maschen und Hannover auch Lehrte, Göttingen, Bremen, Cuxhaven, Uelzen, Hoya und Bruchhausen-Vilsen. Zu dem Hörbuch gibt es ein 32-seitiges Begleitheft mit Hintergrund-Informationen und Fotos.
Das Mikrofon ist dabei, wenn in Maschen die Beschäftigten die ankommenden Güterzüge in einzelne Waggons zerlegen und sie mit Hilfe moderner Technik neu zusammenstellen. Die Mitarbeiter dort berichten von ihrer täglichen Arbeit und von den Unwägbarkeiten, die sie berücksichtigen müssen.
Die Hörer der CD begleiten den Theaterzug der Gruppe „Das letzte Kleinod“ auf seiner Fahrt von Hoya über Bremen nach Cuxhaven. Die Mitfahrer erzählen, wie aus dem alten Bauzug ein Theaterzug wurde und warum ein Zug überhaupt das beste Fortbewegungsmittel für Schauspieler ist.
Die bunten Kacheln am Hundertwasser-Bahnhof Uelzen glänzen in der Sonne, als sich dort der Metronom-Zug mit der Nummer 80847 nach Hannover und Göttingen in Bewegung setzt. ZUGhören fährt zusammen mit dem Zugbegleiter Thorsten Brandes, der seinen Beruf mit keinem anderen tauschen möchte.
Nah dran sind die Hörer der CD auch bei einer Fahrt mit dem Turmtriebwagen nach Lehrte bei Hannover. Die Mannschaft des knallgelben Triebwagens repariert dort eine 15.000-Volt-Oberleitung.

Schließlich blicken zwei Schienenpioniere zurück auf Ereignisse in den 1950er und 1960er Jahren. Wilhelm Leder und Harald Kindermann erzählen, wie die erste deutsche Museumsbahn in Bruchhausen-Vilsen entstand.
Und als Leckerbissen gibt es auf der CD noch den Rangier-Rap. Güterzüge und Rangierarbeiten geben hier den Takt vor. Aus dem Rattern und Klacken, dem Quietschen und Rumpeln entsteht ein völlig neues Klanggebilde.
Das Eisenbahn-Hörbuch aus Hamburg, Bremen und Niedersachsen ist inzwischen die sechste CD der Reihe ZUGhören. Die ersten fünf berichten aus Südhessen, dem Raum Köln/Rhein-Sieg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Bayern. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ZUGhören.de. Dort gibt es auch Bestellformulare. Jede CD kostet 14,80 Euro. Drei CDs nach Wahl gibt es für 33 Euro, alle sechs CDs zusammen gibt es im großen ZUGhören-Paket für nur 59,80 Euro (jeweils plus 3,00 Euro für Verpackung und Versand).

Außerdem sind die CDs bei Compendo erhältlich (Foto: compendo bilderservice)

(quelle: open pr)

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Einmal die Woche lesen – Erlesen.TV geht auf Sendung

Kamera ab für erlesen.TV: am 30.01.2009 startet das neue Sendeformat, das Autoren-Lesung und Kultursendung vereint. Jede Woche stellt ein Schriftsteller sein aktuelles Buch in einer Lesung vor. Ergänzt wird die halbstündige Folge durch ein kurzes Porträt und die Rubrik „viereinhalb Fragen“, in denen sich der Autor den Zuschauern sehr persönlich präsentiert.

Der Gast der ersten Sendung ist Klaus-Peter Wolf, der mit über acht Millionen verkauften Büchern, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurden, zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellern zählt. Klaus-Peter Wolf ist auch als Drehbuchautor zahlreicher Filme und TV-Serien wie „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ bekannt. Er liest aus seinem Erfolgsroman „Ostfriesenkiller“ und stellt sein gerade erschienenes Buch „Ostfriesengrab“ vor.

„Mit dem bildlichen Erleben einer Lesung bekommt der Zuschauer eine ganz neue Sicht auf das Buch. Und wer könnte diese Sicht besser vermitteln als der Autor selbst. Diese Sendung macht Appetit auf Bücher und Live-Lesungen“, erklärt Alex Kaiser, Initiator und Produzent der Sendung.

Erlesen.TV sendet ab dem 30.01.2009 jeden Freitag um 21.00 Uhr eine neue Folge. Zu sehen ist erlesen.TV als Web-TV auf der Internetseite www.erlesen.tv und als Podcast in allen bekannten Videoportalen.
Außerdem können sich Zuschauer bei Itunes und auf der Webseite die neuen Folgen kostenfrei abonnieren und alle Sendungen im Archiv von erlesen.TV abrufen.

(Quelle: Open PR)

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Jan Costin Wagner im Interview mit der Zeitschrift U_Mag

Viel reden und nichts sagen - Jan Costin Wagner

Im Winter der Löwen - Jan Costin Wagner

Die Los Angeles Times hat ihn ausgezeichnet, sein Roman „Das Schweigen“ wird gerade fürs Kino verfilmt: Niemand schreibt derzeit in Deutschland bessere Krimis als Jan Costin Wagner. In seinem neuen Buch „Im Winter der Löwen“ geht es ums Fernsehen. „Indem über alles geredet wird, soll alles offengelegt werden“, kritisiert Wagner in einem Interview mit der Zeitschrift U_mag die Talkshows und Reality-Formate der Privatsender. „Dabei ist jedoch das Bewusstsein für den Kern der Themen verloren gegangen. Sie wollen alles begreifen, und am Ende verstehen die Protagonisten dieser Formate gar nichts mehr.“ Der Roman „Im Winter der Löwen“ ist soeben bei Eichborn erschienen.

Quelle: U_mag 02/09

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Kulturproduktionen des Jahres 2008

Der kulturnews-Award ist der Preis von Deutschlands Fachpublikum für die besten Produktionen des Jahres. Mehr als 500 Künstler und Experten aus unterschiedlichen kulturellen Disziplinen wurden befragt. Die jährliche Abstimmung fand zum dritten Mal statt und wird von der Zeitschrift kulturnews und von kulturnews.de – der Kulturzentrale im Internet durchgeführt.

Der Preis für die beste Platte ging an Coldplay für “Viva la Vida or Death and all his Friends”. Christoph Schlingensiefs in Duisburg aufgeführtes Theaterstück “Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir” ist als beste Theateraufführung des Jahres 2008 gewählt worden. Die Fotoausstellung “Fischli & Weiss” in den Hamburger Deichtorhallen wurde zur besten Ausstellung des Jahres gekürt.

Die Gewinner der kulturnews Awards 2008 in den sieben Kategorien lauten:

1. Beste Platte:
Coldplay: Viva la Vida or Death and all his Friends (Capitol)
2. Bester Film:
No Country for old Men (UPI)
3. Beste Tournee:
Deichkind (Buback Konzerte)
4. Bestes Entertainment:
“Der Schuh des Manitu” in Berlin und “Tarzan” in Hamburg (Stage Entertainment)
5. Bestes Buch:
Sven Regener: Der kleine Bruder (Eichborn Berlin)
6. Bestes Theaterstück:
Christoph Schlingensief: Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir (RuhrTriennale Duisburg)
7. Beste Ausstellung:
Fischli & Weiss (Deichtorhallen Hamburg)

“Das Expertenvotum ist meist ein anderes als das des kulturinteressierten Verbrauchers. Für Kulturschaffende aber ist das professionelle Urteil der Fachleute eine wichtige Rückmeldung auf ihre Arbeit”, so kulturnews-Chefredakteurin Dr. Jutta Rossellit. “Sichtbar wird das auch an der Beachtung, die unser Award mittlerweile erfährt. Zumal unsere Auszeichnung für diese Kategorien als Einzige in Deutschland direkt von einem Fachpublikum vergeben wird.”

Die Abstimmung fand im November und Dezember 2008 statt und wurde schriftlich durchgeführt. Befragt wurden Führungskräfte aus Theatern, Buchverlagen, Plattenfirmen, Filmverleihen sowie Ausstellungsmacher, Galeristen und Künstler. Ergänzend zum Expertenvotum kann bis zum 15. Februar 2009 jeder Leser auf ww.kulturnews.de/award seine eigene Wertung abgeben.

(Quelle: Open-Pr)

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