Archiv der Kategorie Neue Bücher

Prächtiges Panorama in Grün: Niedersachsens schönste Seite

Hinstorff-Band stellt Gärten und Parks in Niedersachsen vor

Rostock, 10. März 2010 — In einem neuen großformatigen Text-Bildband stellen Autor Jens Beck und Fotograf Karl Johaentges zahlreiche Garten- und Parkanlagen in Niedersachsen vor. Neben wunderbar sinnlichen Aufnahmen porträtiert das Buch nicht nur einzelne Anlagen, sondern dokumentiert zugleich die historische Entwicklung der Gartenkunst — von einfachsten Formen der Landnutzung über die kulturelle Hochblüte des Gärtnerns im 18. Jahrhundert bis hin zu heutigen modernen Freiraumgestaltungen.

Das Wort »Garten« oder »Gartenkunst« ist ein relativ junger Begriff. Anfangs wurden mit »gards« oder »garda« lediglich die aus geschnittenen Gerten bestehenden Einfassungen kleinerer Landstücke bezeichnet, mit denen man sich vor Tieren oder Nachbarn schützen wollte. Erste Quellen über gärtnerisch gestaltete Flächen stammen aus dem 15. Jahrhundert. Niedersachsen zählt zu den Regionen in Deutschland, in denen die europäische Gartenkunst der letzten Jahrhunderte in vielen Anlagen auf besonders anschauliche Weise nacherlebbar ist. In den Ensembles der großen Residenzen etwa, in Braunschweig, Celle, Wolfenbüttel, Oldenburg und — weltberühmt — in Hannover-Herrenhausen. Ebenso in den eher kleinen Refugien, den Sommersitzen, Jagdschlössern; oder in den gerade im niedersächsischen Raum äußerst zahlreichen Landgütern des eingesessenen Adels.

Jens Beck, ausgewiesener Kenner der Thematik, und Karl Johaentges, mehrfach ausgezeichneter Fotograf, haben sich auf eine Reise durch kleine und große Paradiese begeben. Haben vermeintlich Bekanntes auf oft überraschende Weise neu gesehen und richten den Blick zugleich auf Orte, die bisher häufig nicht oder kaum zur Kenntnis genommen worden sind: die großen Friedhöfe zum Beispiel mit ihrem alten Baumbestand, die Amts-, Pfarr- und Klöstergärten, die zuweilen mediterran wirkenden Kuranlagen, öffentliche Promenaden und Stadtparks, Gärten von Fabrikanten und Künstlern, der Wissenschaft dienende Einrichtungen wie Botanische Gärten und Aboreten — oder auch die neuesten Kreationen, etwa in der Autostadt Wolfsburg oder auf dem Expo-Gelände in Hannover.

Diese Publikation wurde unterstützt von der GFI — Gesellschaft zur Förderung der kommunalen Infrastruktur, der NORD/LB und der VGH.

Bibliografische Angaben:

Jens Beck (Text) / Karl Johaentges (Fotos) / Wilken von Bothmer (Hrsg.)

Gärten und Parks in Niedersachsen

Hinstorff Verlag

144 Seiten, Hardcover, 115 Farbfotos, Karte

24,90 Euro / sFr 42,70

ISBN 978-3-356-01344-3

Der Fotograf: Karl Johaentges arbeitete zunächst als Architekt, bevor er sich ab 1985 seiner Arbeit als Verleger und Fotograf widmete. Seine Reportagen und Bilder erschienen in großen Magazinen wie dem »Stern«, der »Zeit« dem »Spiegel« und in »Geo«. Karl Johaentges veröffentlichte bisher gut 25 Bücher und erhielt dafür mehrfach Auszeichnungen, so dreimal den Kodak-Fotobuchpreis.

Der Autor: Jens Beck studierte Architektur in Darmstadt sowie Landschafts- und Freiraumplanung in Hannover. 1997 gründete er ein eigenes Büro für Gartendenkmalpflege. Zu seinen umfangreichen Arbeiten zählen die Mitarbeit bei Ausstellungen, die Beratung bei der Rekonstruktion von Parks und Gärten sowie Neuentwürfe von Anlagen — jeweils vor allem in Niedersachsen und auf der Insel Rügen.

Der Herausgeber: Der Herausgeber Wilken von Bothmer ist Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung der kommunalen Infrastruktur und der Fremdenverkehrswirtschaft mbH (GFI) und der Herrenhausen Verwaltungs GmbH Gastronomie & Co. KG. Er hat bei Hinstorff bereits das Buch

»Herrenhäuser Gärten« und mehrere Studien zum Marketing von Gärten und Schlössern herausgegeben.

Verlag: Mit mehr als 300 lieferbaren Titeln und jährlich rund 40 Novitäten bietet der traditionsreiche Hinstorff Verlag in Rostock ein anspruchsvolles Programm in den Bereichen Bildband, Sachbuch, Maritimes, Belletristik, Kochbuch, Kinder- und Hörbuch sowie Niederdeutsch. Im Jahr 2006 feierte Hinstorff sein 175-jähriges Jubiläum.

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Literaturlinks für das Wochenende 05. – 07.03

Literatur, was macht sie nur! Entschuldigt bitte den Kalauer zum Auftakt. Einer, der wirklich großen Autoren dieser Literaturwelt schmeißt ein neues Werk auf den Markt. “Demütigung” heißt das neue Buch von Philip Roth (remember “Menschliche Markel” und so). Ab Montag gibt es also “Demütigung”. Vorab gelesen hat es u.a. Peter Michalzik. Er schreibt auch gleich einen Artikel dazu in der Frankfurter Rundschau. Philip Roths “Demütigung” in der Frankfurter Rundschau.

Die andere Zeitung aus Frankfurt, die Faz bietet schon etwas länger, dafür aber immer noch gelungen, eine Video Lesung mit dem Autoren Michael Lentz. Nette Idee. Platz für Poesie sollte doch immer irgendwie da sein. Vorhand auf! Film und Poesie ab!

Was die Faz kann, kann Die Zeit natürlich auch. Weiß jetzt nicht, wer zuerst am Start war. Aber in Der Zeit gibt es auch eine Videolesung mit Alissa Walser. Hier lang bitte!

Nun denn. Wollen wir bei dem ganzen High-Tech Internetkrams nicht das liebe, gute und schöne alte Radio vergessen. Wie immer an einem Freitag gibt den Mitternachstkrimi. Ja. Stimmt. Es ist schon Samstag, wenn er läuft. Ok. Am 06.03.2010 um 0.05 Uhr geht es ab mit “Die Affäre Winckelmann”. Ein Hörspiel von Rolf Schneider. (Nein, nicht der von GerNexToMo) Worum geht es? Hier eine kleine Beschreibung von der D-Radio Website:

Im April 1768 fiel Johann Joachim Winckelmann, die europäische Kapazität in Sachen antiker Kunst, im Hotel Grande in Venedig einem Mordanschlag zum Opfer. Der Attentäter wurde bald ergriffen und überführt: Francesco Arcangeli, ein Mann mit beachtlicher krimineller Vergangenheit.

Das andere Deutschland Radio. D-Radio Kultur bringt die Ursendung von “Tom Sawyers Abenteuer”. Moment mal. Das hat doch schon ein bisschen was auf den Buckel und was heißt da Ursendung!?! Die Erklärung bedarf eines Satzes: “Anlässlich des 100. Todestages von Mark Twain erscheinen sie nun in einer Neuübersetzung.” Nähere Infos hier. Los geht es ab 18.30 Uhr.

Der Mann sabbelt vielleicht manchmal ein bisschen zuviel aber es macht doch Spaß ihn mal wieder zu hören. Ulrich Wickert, der Riese aus dem Fernsehen quetscht sich nun ins Radio uns stellt Bücher vor. Und zwar am 07.03.2010 auf NDR Kultur in der Reihe “Wickerts Bücher“. Diesmal geht es um Leipzig und den Autoren Clemens Meyer. 13 Uhr fängt der ehemalige Tagesschau Moderator an.

Leider so gut wie durch: “E. T. A. Hoffmann Am Abend vorgelesen“. Ebenfalls auf NDR Kultur. Am 8. und 9. März bekommt der Hörer noch die letzten Kapitel von E.T.A. Hoffmanns “Der Sandmann”.

Nun denne! Bis nächste Woche vor dem Radio oder sonstwo

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Genusswandel – Ein kulinarischer Reiseführer über die Wandlitzer Gastro

Einfallsreiche Gerichte allein reichen heute nicht mehr aus, um neue Gäste zu gewinnen. Viele wollen neben einer guten Küche auch etwas Besonderes erleben. In dem jetzt erschienenen Werk “Genusswandel” möchten die Wandlitzer Autoren Sie einladen zu einem Streifzug durch die Wandlitzer Gastronomie.
Kurz hinter dem Tellerrand Berlins kann Wandlitz nicht nur mit einzigartiger Natur, lauschigen Wäldern und glasklaren Seen aufwarten sondern auch mit exzellenten Restaurants und Cafés.

Wandlitzer Gastroführer

Wandlitzer Gastroführer

Ein gewöhnlicher Restaurantführer also, geschrieben von Restaurantkritikern? Mitnichten! Die Wandlitzer Autoren verstehen sich weder als Gourmets oder erfahrene Restauranttester noch als professionelle Autoren. Sie sind vielmehr Gäste wie du und ich, die ein gutes Essen in einem netten Restaurant zu schätzen wissen, Spaß am Schreiben haben und ihre Erfahrungen gern als leicht verdauliche Kost weitergeben möchten: 16 Cafés und Restaurants haben die Autoren in ihrer Gemeinde besucht und unterhaltsam beschrieben.

Ihr Fazit: So wie sich das Gesicht der Gemeinde Wandlitz in den letzten zwei Jahrzehnten verändert hat, so hat sich auch die Definition von Genuss gewandelt. Gerade diese ganz spezielle Kombination aus Natur – Erlebnis – Genießen macht Wandlitz so einzigartig.
“Genusswandel – Ein Streifzug durch die Wandlitzer Gastronomie mit den Wandlitzer Autoren” (ISBN 978-3-8391-1919-8) ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
Mehr Infos unter www.wandlitzer-autoren.de.

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Literaturlinks für das Wochenende 26. – 28. 02. 2010

Ein paar nette Rezensionen zum Nachlesen lege ich mal ans Herz der Literaturfreunde:

Nachdem Elke Heidenreich leider mit Ihrer Sendung etwas baden gegangen ist, muss sie natürlich auch schauen, wo sie bleibt. Da hat Frau Heidenreich sich dann mit dem Bertelsmann zusammengetan und gibt eine Musikbuchreihe heraus. Bevor jetzt alle loslaufen, um zu schauen, was Frau Heidenreich mit der Musik so anstellt, gibt es einen netten Artikel bei der TAZ.

Ein bisschen älter allerdings ein kleine Erdnusspackung für den Grips findet sich bei der Frankfurter-Rundschau. Hier wird der Aufsatzband “Land ohne Unterschichten” von Hans-Ulrich Wehler besprochen. Es ist der 12. Aufsatzband und stellt kein wirkliches intellektuelles Fast-Food dar. Eher ein Wort-Spanferkel. Hier lang bitte!

Zum Schluss noch ein kleiner Hörbuch-Tipp.

Damit es ein wenig lustig zu geht, während der Schnee wegtaut, empfehle ich Jacques Bernsdorf “Otto Krause hat den Blues” zum Wochenende.

Hörspiele und so im Radio:

Der Deutschlandfunk macht wie immer mit dem Mitternachtskrimi heute bzw. morgen früh den Auftakt:  Marlov und die Leiche läuft ab 0.05 Uhr auf dem Deutschlandfunk. Das Stück stammt von David Zane Mairowitz und wurde im letzten Jahr für den Westdeutschen Rundfunk produziert. Die Geschichte spielt Anfang der 60er Jahre im Russland. Eine Leiche soll verschwinden. OK. Hören wir mal zu.

Das Deutschland Radio Kultur sendet “Koma Island” von Anne Krüger am 28.02.2010 um 18.30 Uhr. Es geht um unsere rastlose Gesellschaft und die Folgen für uns alle. Machen wir also Rast bei diesem Hörspiel.

Freunde des Plattdeutschen kommen am Samstag, den 27. Februar bei NDR 90.3 auf ihre Kosten. “Wilma un Karl”

So das war es schon. Bis nächste Woche bei den Literaturlinks. Schönes Literaturwochenende wünscht Planetbook.de

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Mordsquoten – Netzboomer?

Der Krimi MORDSQUOTEN der Kölner Autorin Karoline Klötzing boomt im Netz. Der Roman, der die Geschichte eines tot aufgefundenen Showmoderators erzählt, konnte inzwischen viele tausend Zugriffe verzeichnen. Das jetzt erschienene Buch polarisiert seine Leserinnen und Leser offensichtlich stark – so wurde etwa bei xing, dem größten Online-Business-Netzwerk, in mehreren Gruppen tagelang lebhaft über MORDSQUOTEN diskutiert.

Mordsquoten von Karoline Klötzing
Innerhalb von 48 Stunden verzeichnete etwa die xing-Gruppe „Reed and Meet“ fast 400 Zugriffe auf MORDSQUOTEN und seine Autorin. Das Buch, eine „Crime-Doku-Soap in 24 Kapiteln“, findet offensichtlich online immer mehr Fans. Insgesamt gab es bisher alleine bei xing über 5.000 Zugriffe auf Buch und Autorin. Und der Trend hält an, wie die Zugriffszahlen – etwa auch bei facebook -belegen.

Entsprechend positiv fällt das Echo beim MOS Verlag in Braunschweig aus. „Ein Großteil der Mordsquoten-Besteller bezieht sich immer wieder auf das Internet und hier besonders auf xing“, sagt der MOS-Geschäftsführer Herrmann Hoffmann, der das Buch im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse vorstellte.

Erstaunlich hingegen: Die Presse nimmt MORDSQUOTEN bisher überhaupt nicht zu Kenntnis. Egal, wie viele Menschen sich online mit einer Neuerscheinung beschäftigen mögen: Die “klassischen” Printmedien haben offensichtlich kein Interesse, sich mit Büchern abzugeben, die nicht über den Vertrieb der Verlagsmultis lanciert werden. “Nicht mal einen schönen kleinen Verriss gönnen mir die Kollegen”, schmunzelt Autorin Karoline Klötzing.

Karoline Klötzing entführt uns hinter die Kulissen der Welt des Unterhaltungsfernsehens, in der nur ein wahrer Herrscher regiert: Der grausame Tyrann Quote. Auch ein Moderator hat deshalb eben noch lange nicht drehfrei, nur weil er tot ist. Wenn eine Insiderin wie Karoline Klötzing schreibt, wird diese Welt in ihrer ganzen herrlichen Verlogenheit zum Greifen nah, bekommt das Unterschichtenfernsehen endlich den Platz im Genre Krimi, den ihm die seriösen Autoren so lange vorenthalten haben. “Kein Mensch kann sich vorstellen, was da abgeht – und wie schnell so mancher Promi ruckzuck jeglichen Rest von Contenance fallen lässt”, weiß die MORDSQUOTEN -Autorin zu berichten.

Prompt ist MORDSQUOTEN bissig, spannend, abgefahren komisch – und reich an den schlimmen Ausdrücken, vor denen uns die gute alte Benimmlehrerin ARD doch jahrelang vergeblich versucht hat, zu bewahren. Mit anderen Worten: MORDSQUOTEN ist genau die richtige Lektüre, wenn in der Glotze heute schon wieder derselbe Mist wie gestern läuft.
(Quelle: Open-Pr)

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Roman von Monika Toldrian erschienen

Als der Großvater der Autorin Monika Toldrian ungefähr siebzig Jahre alt war, dachte er, sein Leben könnte nun jeden Tag zu Ende gehen. Zwar war er sowohl körperlich als auch geistig sehr rüstig, aber der Gedanke beschäftigte ihn. Im Winter, wenn er nicht in seinem geliebten Garten werkeln konnte, setzte er sich nun oft an seine alte olivgrüne, mechanische Schreibmaschine und schrieb die Erlebnisse aus seinem Leben nieder, die der Leser in diesem Taschenbuch vorfindet.

Monika Toldrian "Und überall blühten die Kastanien"

Monika Toldrian "Und überall blühten die Kastanien"

Die Autorin Monika Toldrian war damals etwa zehn Jahre alt und verbrachte die meiste Zeit bei ihren lieben Großeltern. Besonders im Winter liebte sie es, auf dem großen Kachelofen zu sitzen, der im Wohnzimmer gleich neben dem Schreibtisch ihres Opas stand, um ihm beim Schreiben zuzusehen. Manchmal durfte sie auch lesen, was er gerade geschrieben hatte.

Noch heute erinnert sich die Autorin noch genau daran, dass sie irgendwann in breitem Hessisch zu ihrem Großvater sagte: „Oba, do mache mer emol e Buch draus!“ Das Resultat aus diesem Versprechen ist soeben auf dem Buchmarkt erschienen.

Titel: Und überall blühten die Kastanien
Autorin: Monika Toldrian
Layout, Satz und Gestaltung: kukmedien.de – Kirchzell
Herstellung und Verlag: BoD GmbH – Norderstedt
Seitenzahl: 196, Deutsch, Paperback
ISBN: 978-3839154243

(Quelle: Open-Pr)

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Rolling Stones Biografie

Mehr als 350 Songs haben die Rolling Stones bislang offiziell veröffentlicht, darunter einige der schönsten und wichtigsten der Popgeschichte.

Ihre berühmten Hits wie ‘Satisfaction’ oder ‘Jumpin’ Jack Flash’ bilden dabei die Spitze eines musikalischen Eisbergs, dessen Fundament in den Tiefen von Blues, Soul und
Country ruht. Erstmals erzählt CONFESSIN’ THE BLUES die Geschichte der Stones anhand ihrer Musik – von den Anfängen in den stickigen Clubs des Londoner Westends, der klassischen Phase in den 60er und 70er Jahren bis hin zu den Welttourneen unserer Tage, mit denen die Elder Statesmen des Rock auch im reifen Alter noch Maßstäbe setzen.

Rolling Stones - Confessin'the Blues

Rolling Stones - Confessin'the Blues

Ernst Hofacker spürt der Entstehungsge-schichte jedes einzelnen Songs nach, analysiert das Werk der Band und stellt es in seine musikalischen, historischen und biografischen
Zusammenhänge. Dabei zeigt er, wie Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts & Co.absseits aller Skandale, Schlagzeilen und Moden ihrem ganz eigenen Kompass gefolgt sind, auch wenn ihnen der Mythos der eigenen Geschichte dabei gelegentlich wie einen Klotz am Bein zu hängen schien.CONFESSIN’ THE BLUES ist die packende Biografie der ‘Greatest Rock’n'Roll Band On Earth’, mit faszinierenden Innenansichten und gelegentlich überraschenden Erkenntnis-sen. Pflichtlektüre – nicht nur für Stones-Fans! Ernst Hofacker wurde eingeschult, als die Rolling Stones ihr erstes Album aufnahmen. Seine journalistische Laufbahn führte ihn über ‘Bravo’, ‘Musikexpress’ und ‘Rolling Ston’ zu ‘Sounds’, dessen Redaktion er seit Sommer 2008 leitet. Hofacker lebt in München und
ist Vater einer 13-jährigen Tochter.

Rolling Stone Confessin’the Blues
Ernst Hofacker
Preis: 19,95

(Quelle: Open-PR)

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Hettinger Krimiautorin schreibt über Mord im Mittelalter

Merkwürdige Todesfälle häufen sich in der Gegend rund um Heinsberg. Da ist schnelle Aufklärung gefordert und so macht sich Junker Benedikt von Luchtenberg gemeinsam mit seiner findigen Schreiberin Margot an die Arbeit. War es Mord? Und wer steckt dahinter?
In ihrem Doppelband „Ratten in Heinsberg“ – Mordbrand“ (BoD Norderstedt) begibt sich die Krimiautorin Marlene Geselle auf eine mittelalterliche Spurensuche.

Fleckfieber lautet die eindeutige Todesursache einer kinderlosen Gutsbesitzerin. Nichts Ungewöhnliches bei einer bejahrten Dame dieser Tage. Doch dann sterben nach und nach auch noch der Erbe und seine gesamte Familie – seltsamerweise in genau der erforderlichen Erbfolge. War es wirklich eie Seuche, welche die Familie dahinraffte oder steckt mehr dahinter? Gar Hexerei, so wie der Erzbischof vermutet? Der junge Sendgraf Benedikt wird beauftragt, sich anstatt der in Heinsberg grassierenden Rattenplage mit der Untersuchung des mysteriösen Falles anzunehmen. Der durch die Todesfälle begünstigte neue Erbe, der zweifelhafte Martin Broichhuusen, scheint das passende Motiv zu haben. Nur, wie konnte der Mann morden und dann seine Spuren mit den Symptomen des Fleckfiebers verwischen? Da kommt allerdings ein Apotheker ins Spiel und hilft Benedikt Licht ins Dunkel zu bringen.

 Ratten in Heinsberg - Mordbrand

Ratten in Heinsberg - Mordbrand

Nach Aufklärung der Morde geht das erbenlose Gut an den jungen Grafen Jonas über und es kehrt Ruhe ein. Doch bereits nach kurzer Zeit brennt das Gutshaus lichterloh. Aus den Trümmern zieht man eine junge Magd: tot – aber nicht durch die Flammen, sondern durch ein Messer, das in ihrer Brust steckt. Und auf ihm prangt das Wappen des Grafen. Benedikt kann nicht glauben, dass Jonas seine Kebse Helga, kurz vor seiner Vermählung mit der Grafentochter Thea von Geldern, aus dem Weg räumen wollte und macht sich an die Aufklärung. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Mordbrand einigen Leuten nicht ungelegen kommt.

Knifflig, bodenständig und auch ein bisschen romantisch sind die Wege des jungen Sendgrafen Benedikt von Luchtenberg. Denn seine schlagfertige Schreiberin ist immer mit von der Partie und stößt ihren Dienstherrn des Öfteren auf die richtige Spur.

Marlene Geselle: Ratten in Heinsberg / Mordbrand
Books on Demand, Norderstedt 2008. ISBN 978-3-8370-2422-7
Preis: 11,90 Euro
Großdruck

(Quelle: Open-PR)

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Thorsten Hühnes Tschernobyl Virus

In seinem vierten Roman geht es um eine reale Bedrohung: Was passiert, wenn sich ein Virus ohne Einwirkung des Menschen und unter extremer Strahlung weiterentwickeln kann und dann in ein dicht besiedeltes Gebiet, wie das Rhein-Main-Gebiet eindringt. „In einer Zeit, in der es nur ein paar Flüge braucht, um jeden Ort mit einem anderen in dieser Welt zu verbinden, wäre eine solche Epidemie verheerend“, sagt Hühne zu dem Thema, „das würde selbst die Opferzahlen der spanischen Grippe nach dem ersten Weltkrieg in den Schatten stellen.“.

Tschernobyl Virus von Thorsten Hühne

Tschernobyl Virus von Thorsten Hühne

Auch das Thema Atomkraft, seine Vorteile und seine Gefahren werden hier behandelt. Energiegewinnung und Klimawandel sind somit auch ein Hauptpunkt dieses Thrillers. In „Der Tschernobyl-Virus“ werden auch Zusammenhänge und Abhängigkeiten in der Bekämpfung des Treibhauseffekts anschaulich und spannend angesprochen. „Aber nichtsdestotrotz“, so Hühne weiter, „ist es ein Thriller. Im Mittelpunkt steht eine spannende Handlung, der Kampf Gut gegen Böse und eben auch ein Schuss Erotik und Action.“

„Der Tschernobyl-Virus“ beschreibt die spannende Suche einer Gruppe von Ärzten und anderen Wissenschaftlern nach dem Ursprung eines Virus, der erbarmungslos tötet. Die Jagd nach dem Virus führt durch politische und wirtschaftliche Verflechtungen und Abhängigkeiten, Menschen und Regierungen, die eigene Interessen verfolgen und der Wahrheit oft im Wege stehen. Als die Wissenschaftler den Ursprung finden, führt der Weg sie direkt in eine Geisterstadt bei Tschernobyl.

Der Roman spielt zum Teil in der Stadt Pripyat, die nach dem Unglück evakuiert wurde und bis heute als eine ehemals 50.000 Einwohner zählende Geisterstadt dahinvegetiert.

„Der Tschernobyl-Virus“ erscheint am 02.06.2009 unter der ISBN Nummer 978-3938935019 und wird 9,90 Euro kosten. Ab sofort kann man den Roman im Internet unter www.thorsten-huehne.com vorbestellen.

(Quelle: Open-PR)

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Des Lebens süßer Durst

Des Lebens süßer Durst erscheint als erste Buchpublikation im philovo kunstVERLAG Marcel Schumann. Das Werk der Neuautoren Volkmar Schumann und Marcel Schumann zeigt den Wert der sinnlichen Verlangen, denen wir folgen können und welche uns immer wieder die Kraft geben, mit der wir hoffnungsvoll weiterleben, mit der wir die Momente finden, die unserem Leben den Sinn geben. Gedichte öffnen Gedanken und in Gemeinsamkeit mit Zeichnungen und Gemälden sprechen sie von liebenswerten Weisen.

Des Lebens süßer Durst

Des Lebens süßer Durst

Die im Buch enthaltene Geschichte „Der Schlüssel zu neuen Räumen“ erzählt von der Wichtigkeit, frei von Ängsten und nach seinen Gefühlen zu handeln, im Sinne des selbstbestimmten Lebens. Eine Sinfonie dieser Abwechslung bezaubert und Gedanken erinnern an die Maßhaltigkeit, die vom moralischen, bewussten Handeln verlangt wird.

Leser und Interessenten, welche Gedanken über das moralische Handeln lieben und ebenso Liebhaber der Zeichen- und Malkunst werden bei dem Buch den Reiz zum Nachdenken und Genießen finden.

Detaillierte Informationen (beispielhafte Buchseiten, Gedichte etc.) gibt es auf der offiziellen Homepage des Verlages philovo, www.philovo.de

Buchneuerscheinung “Des Lebens süßer Durst”
von den Neuautoren Volkmar Schumann und Marcel Schumann

Hardcover, 92 Seiten
ISBN 978-3-9812574-0-3
Erhältlich auf www.philovo.de
27,50 EUR

(Quelle: Open-PR)

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