In den Kategorien Krimis, Thriller, oder der deutschen Literatur gibt es so einige Neuerscheinungen aber auch sehr begehrte Klassiker. Ein ganz besonders spannendes Hörbuch ist „Das Verlorene Symbol „ ein spannender Thriller mit Tötungsvorsätzen, erzählt von Dan Brown. Er hat auch den Thriller „Diabolus“, ein Thriller der Extraklasse des US-Geheimdienstes kreiert. Der Thriller „Kurier des Todes“ von Alex Berenson, geheimnisvoll aber spannend muss man mal hören.
Neuerscheinungen bei den Krimis ist „Die Chirurgin“von Tess Gerritsen oder von Robert Harris „Ghost“. Sie sorgen für Abwechslung und Spannung für jedermann.
Sehr bekannt sind auch, und das werden sie auch immer bleiben, die beliebte Edgar Wallace Editionen oder Sherlock Holmes Hörspiele. Jeder einzelne Krimi sorgt für Aufregung, Spannung und Schrecken beim Hören.
Für Liebhaber der deutschen Literatur sind Göthes wilde Jahre mit dem Titel Sturm und Drang oder das Bekenntnis des Hochstaplers Felix Krull von Thomas Mann, aber auch lyrische Meisterwerke 1-3 von Heinrich Heine und Wilhelm Busch ein Muss. Für Kinder und Jugendliche sind die TKKG Abenteuer und Krimis, die immer wieder erscheinen, ein großer Begriff, jetzt neu erzählt und geschrieben von Corinna Harder. Ganz neue Hörbücher wo es sich bestimmt mal lohnt reinzuhören wären u.a. „ Das Grab ist erst der Anfang“ von Kathy Reichs oder aber „Chaoral des Todes „ von Jean-Christophe Grangé, hammerharte Thriller, damit kann man rechnen.Es gibt auch
Hörbücher die noch nicht veröffentlicht sind aber in den nächsten Tagen oder Wochen auf den Markt kommen wie John Sinclair Classics „Mörder aus dem Totenreich„ von Jason Dark oder „Dr.Satanus“ von Jason Dark , „das Laichenhaus der Lady L.“ ebenfalls von Jason Dark „die Teufelshure „von Martina André sind alles noch nicht veröffentlicht aber es keine Hörbücher für schwache Seelen.
Literaturmarkt.info, der literarische Markt in Buchbesprechungen, präsentiert auch in dieser Woche wieder eine Vielzahl von neuen Rezensionen interessanter Titel für Buchbegeisterte und Literaturfreunde. Es wird immer deutlicher: Das Hörbuch erobert den Literaturmarkt! Oftmals ermöglichen Hörbücher einen völlig neuen Zugang zur Literatur. In dieser Woche wartet die Rubrik Hörbücher mit einigen neuen und mitreißenden Vertonungen auf. Aber das herkömliche Buch ist lange nicht aus dem Rennen, von außerirdischen Besuchern, über Rosenpflege, bis hin zur Wahrheit über die Evolutionstheorie ist vieles spannendes dabei. Viel Spaß mit den neuen Büchern!
Was denkt eigentlich ein normaler Außerirdischer, wenn er sich die Spezies Mensch ansieht? Genau dieser Frage geht der Autor Carl Cortner in seinem Buch “Zzorqqs Reise in die Seele” nach. In der Rubrik “Romane”, in der Zzorqq sein Unwesen treibt, gibt es aber noch weitere spannende Rezensionen, wie “Schneckenparadies” von Jan Kuhlbrodt und “Liebespaarungen” von Lionel Shriver.
Eine Rezension die es in sich hat, präsentiert in dieser Woche die Rubrik “Kinder- und Jugendbücher”: Das spannende Bilderbuch über zwei Freunde mit dem Titel “Schnapp sie dir!” hat Henning Löhlein kreiert.
“Salve Papa!” tönen Wladimir Kaminers Kinder nur all zu gerne durch das Haus, witzige und auch kuriose Familienerlebnisse hat Kaminer in seinem Buch gesammelt, welches die Rezension in der Kategorie “Erzählbände und Kurzprosa” vorstellt.
Mögen Sie die Königin der Blumen, die Rose? Dann ist das Buch, das in der Rubrik “Ratgeber” rezensiert wird, genau das Richtige für Sie. Heide Rau erklärt in ihrem Werk “Rosen” alles, was man über diese wissen muss. Kindersprache fördern dagegen Sylvia Näger, Sabine Hirler und Gisela Walter in ihrem Buch “Wunderfitz”, während Rainer Erlinger in “Ein gutes Gewissen für geplagte Eltern” Tipps in Sachen Erziehung gibt.
In der Rubrik “Wissenschaften” räumt Ulrich Kutschera in “Tatsache Evolution” mit einigen Unwahrheiten rund um die Evolutionstheorie auf.
Der Name der Rubrik ist Programm, denn mit “Medien und Gesellschaft” beschäftigt sich das Comicbuch der bekannten Illustratoren Achim Greser und Heribert Lenz. In “Hurra, die Krise ist vorbei!” Nehmen sie so manche Person und manches Ereignis der aktuellen Zeitgeschichte aufs Korn.
Franz Herre hat sich mit dem ersten Präsidenten der USA beschäftigt, mit “George Washington”, wie auch sein Bucht betitelt ist. In der Kategorie “Biographie” ist die Rezension zu lesen.
“Auf Fossiliensuche an der Ostsee” heißt Andrea Rohdes Buch: Ob Muscheln, geschliffene Scherben oder auffällige Steine, alles wird von der Autorin genau beschrieben. In der Rubrik “Bildbände” gibt die Rezension einen Einblick in das Buch.
Jetzt gibts was auf die Ohren! In der Rubrik “Hörbücher” ist in dieser Woche einiges spannendes dabei. So wie das Hörbuch “Reise ans Ende der Nacht”, welches das Buch von Louis-Ferdinand Céline vertont. Das bereits 1923 veröffentlichte Werk erlangt durch die Hörbuchgestaltung eine neue Dimension, wie die Rezension verrät. Weiterhin werden vorgestellt: “Herr Röslein” von Silke Lambeck, “Bobo Siebenschläfer wird nicht müde” von Markus Osterwalder, “Mercy Watson Superstar” von Kate DiCamillo und “Der Turm” von Uwe Tellkamp.
Neben diesen Buchbesprechungen präsentiert literaturmarkt.info auch in dieser Woche im Magazinteil in gewohnter Art und Weise aktuelle Neuerscheinungen auf dem Belletrisrik- und Sachbuchmarkt und die wöchentlichen Bestsellerlisten von “Spiegel” und “Focus”.
(Quelle: Open-PR)
Rolling Stones Biografie
Apr 2
Mehr als 350 Songs haben die Rolling Stones bislang offiziell veröffentlicht, darunter einige der schönsten und wichtigsten der Popgeschichte.
Ihre berühmten Hits wie ‘Satisfaction’ oder ‘Jumpin’ Jack Flash’ bilden dabei die Spitze eines musikalischen Eisbergs, dessen Fundament in den Tiefen von Blues, Soul und
Country ruht. Erstmals erzählt CONFESSIN’ THE BLUES die Geschichte der Stones anhand ihrer Musik – von den Anfängen in den stickigen Clubs des Londoner Westends, der klassischen Phase in den 60er und 70er Jahren bis hin zu den Welttourneen unserer Tage, mit denen die Elder Statesmen des Rock auch im reifen Alter noch Maßstäbe setzen.

Rolling Stones - Confessin'the Blues
Ernst Hofacker spürt der Entstehungsge-schichte jedes einzelnen Songs nach, analysiert das Werk der Band und stellt es in seine musikalischen, historischen und biografischen
Zusammenhänge. Dabei zeigt er, wie Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts & Co.absseits aller Skandale, Schlagzeilen und Moden ihrem ganz eigenen Kompass gefolgt sind, auch wenn ihnen der Mythos der eigenen Geschichte dabei gelegentlich wie einen Klotz am Bein zu hängen schien.CONFESSIN’ THE BLUES ist die packende Biografie der ‘Greatest Rock’n'Roll Band On Earth’, mit faszinierenden Innenansichten und gelegentlich überraschenden Erkenntnis-sen. Pflichtlektüre – nicht nur für Stones-Fans! Ernst Hofacker wurde eingeschult, als die Rolling Stones ihr erstes Album aufnahmen. Seine journalistische Laufbahn führte ihn über ‘Bravo’, ‘Musikexpress’ und ‘Rolling Ston’ zu ‘Sounds’, dessen Redaktion er seit Sommer 2008 leitet. Hofacker lebt in München und
ist Vater einer 13-jährigen Tochter.
Rolling Stone Confessin’the Blues
Ernst Hofacker
Preis: 19,95
(Quelle: Open-PR)
Merkwürdige Todesfälle häufen sich in der Gegend rund um Heinsberg. Da ist schnelle Aufklärung gefordert und so macht sich Junker Benedikt von Luchtenberg gemeinsam mit seiner findigen Schreiberin Margot an die Arbeit. War es Mord? Und wer steckt dahinter?
In ihrem Doppelband „Ratten in Heinsberg“ – Mordbrand“ (BoD Norderstedt) begibt sich die Krimiautorin Marlene Geselle auf eine mittelalterliche Spurensuche.
Fleckfieber lautet die eindeutige Todesursache einer kinderlosen Gutsbesitzerin. Nichts Ungewöhnliches bei einer bejahrten Dame dieser Tage. Doch dann sterben nach und nach auch noch der Erbe und seine gesamte Familie – seltsamerweise in genau der erforderlichen Erbfolge. War es wirklich eie Seuche, welche die Familie dahinraffte oder steckt mehr dahinter? Gar Hexerei, so wie der Erzbischof vermutet? Der junge Sendgraf Benedikt wird beauftragt, sich anstatt der in Heinsberg grassierenden Rattenplage mit der Untersuchung des mysteriösen Falles anzunehmen. Der durch die Todesfälle begünstigte neue Erbe, der zweifelhafte Martin Broichhuusen, scheint das passende Motiv zu haben. Nur, wie konnte der Mann morden und dann seine Spuren mit den Symptomen des Fleckfiebers verwischen? Da kommt allerdings ein Apotheker ins Spiel und hilft Benedikt Licht ins Dunkel zu bringen.

Ratten in Heinsberg - Mordbrand
Nach Aufklärung der Morde geht das erbenlose Gut an den jungen Grafen Jonas über und es kehrt Ruhe ein. Doch bereits nach kurzer Zeit brennt das Gutshaus lichterloh. Aus den Trümmern zieht man eine junge Magd: tot – aber nicht durch die Flammen, sondern durch ein Messer, das in ihrer Brust steckt. Und auf ihm prangt das Wappen des Grafen. Benedikt kann nicht glauben, dass Jonas seine Kebse Helga, kurz vor seiner Vermählung mit der Grafentochter Thea von Geldern, aus dem Weg räumen wollte und macht sich an die Aufklärung. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Mordbrand einigen Leuten nicht ungelegen kommt.
Knifflig, bodenständig und auch ein bisschen romantisch sind die Wege des jungen Sendgrafen Benedikt von Luchtenberg. Denn seine schlagfertige Schreiberin ist immer mit von der Partie und stößt ihren Dienstherrn des Öfteren auf die richtige Spur.
(Quelle: Open-PR)
Der Berliner Greifenverlag sucht Manuskripte zu Geschichten aus dem regionalen Bereich. Dabei ist es laut Meldung egal, ob es sich um Romane, Dokumentationen etc. handelt. Der Verlag möchte bereits zur Buchmesse in Frankfurt erste Bücher aus der neuen Reihe präsentieren. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage.
Meeresrauschen, Wind, das Geschrei von Möwen künden von dem bevorstehenden Ereignis, dem Aufbruch Alexander von Humboldts zu seiner spektakulären Reise nach Lateinamerika vor 210 Jahren. Zu diesem Jubiläum – gleichzeitig dem 240. Geburts- und 150. Todestag – bringt der Verlag Westfire Entertainment das Hörbuch “Eine abenteuerliche Reise am Orinoko von Pierre Oser in limitierter Sonderedition heraus (ET 4/09, ISBN 978-3-940539-10-6, Preis 14,95 EUR).
Auf einer – speziell für diese Sonderedition angelegten – Reisekarte kann der Hörer, wie es Humboldt schon seinem Bruder in einem seiner Briefe anempfahl, die einzelnen Stationen der Reise mitverfolgen.

Alexander von Humboldt - Abenteuerliche Reise am Orinoko
Eine Reise, die am 25. Juni 1799 mit der Einschiffung in Santa Cruz begann und am 1. August 1804 mit der Rückkehr nach Europa endete. Manchmal melancholisch, manchmal euphorisch schildert er, der von sich sagt: Ein Menschenleben, begonnen wie das meinige, ist zum Handeln bestimmt, in zahllosen Reisetagebüchern und Briefen seine Erfahrungen, Ansichten und Einsichten auf der zunächst 4 050 km langen, in nur 20 Tagen bewältigten Seereise von Afrika zur Neuen Welt. Meeresrauschen, das Knattern der Segel, das Knarren und Ächzen des Schiffes, das Brausen des Windes und das Geschrei der Möwen lassen den Hörer die Reise förmlich mit erleben. Er verfolgt – überaus überzeugend und die entsprechende Situation nachempfindend gelesen von Lutz Blochberger und Christoph Gareisen – die unglaublichsten Abenteuer der Reisegefährten Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland auf insgesamt 17 Reiseabschnitten. Von der Schönheit des südlichen Himmels und der Ergriffenheit, die den Reisenden beim Anblick immer neuer Sternbilder erfasst, wird im ersten Abschnitt berichtet: In der Meereseinsamkeit begrüßt man einen Stern wie einen Freund, von dem man lange Zeit getrennt war. Aber auch von der Erkrankung des Schiffspersonals und von Mitreisenden aufgrund fehlender Chinarinde, unfähigen Schiffsarztes und mangelnder Hygiene.
Untermalt von Tönen der Panflöte beginnt die eigentliche Reise mit der Landung am 16. Juli um 9:00 Uhr morgens, als die Mündung des Orinoko – boca de dragón genannt – in Sicht kommt.
Mal aufgeregt, mal übermütig, mal niedergeschlagen, mal nachdenklich berichtet Alexander von Humboldt weiter über die teils vergnügliche, teils beschwerliche, oft auch bedrohlichen Ereignisse im Fortgang der Reise. Die Sprecher vollziehen intensiv geäußerte Antipathien und Sympathien in entsprechender Nuancierung, in Tempo und Lautstärke nach, so dass der Hörer mitfühlt, was Alexander von Humboldt und sein Reisegefährte erleben. Z.B. das Entsetzen über den Sklavenmarkt in Cumaná (So behandelt man Menschen, die anderen Menschen die Mühe des Ackerns und Säens ersparen). Oder das überwältigende Glücksgefühl, das ihn bereits in den ersten Tagen überfällt, was ihn und Bonpland „wie die Narren umherlaufen lässt“ und zu der Einsicht bringt: Man muss genießen, was man hier so nahe hat.
Die überwältigende Einsamkeit am Orinoko, die Stille zur Mittagszeit, die bei genauem Hinhören zu einem ständigen Brausen und Summen der Insekten wird, die Beengtheit der Pirogen, die Schilderung von Sagen, Mythen und Lebensweisen werden nicht nur stimmlich, sondern auch musikalisch untermalt, eindrücklich wiedergegeben. So die Sage vom Schöpfer der Naturvölker, und seinem Bruder, die den Lauf des Orinoko so anlegen wollten, dass man, egal of hinauf oder hinab, immer mit der Strömung fahren kann (an dieser Aufgabe aber scheiterten). Oder vom Fels der Mutter, piedra de la madre, benannt im Gedenken an eine Mutter, die unsägliche Mühen auf sich nahm, um ihre von Missionaren entführten Kinder zurückzuholen. Eine Begebenheit, die von Humboldt erschüttert festhalten lässt: Wenn der Mensch in dieser Einöde kaum eine Spur seines Daseins hinterlässt, so ist es für den Europäer doppelt demütigend, dass durch den Namen eines Felsens das Andenken an die sittliche Verworfenheit unseres Geschlechts an den Gegensätzen zwischen der Tugend des Wilden und der Barbarei des zivilisierten Menschen verewigt ist.
Ob Überfall oder Begegnung mit dem Jaguar, Mückenplage oder ein Fast-Kentern des Bootes, von Humboldt fühlt sich in seinem Element. Er war noch nie so lange gesund, wie während seiner Reise, von der er schließlich im August 1804 wohlbehalten zurückkehrt, inzwischen zum korrespondierenden Mitglied des Nationalinstituts, zum Mitglied der Berliner Akademie und der Societät von Philadelphia sowie zum Akademiker der Italienischen Akademie ernannt.
Ein Hörbuch, das vom ersten Meeresrauschen bis zur letzten nachdenklichen Replik knapp 70 Minuten lang fesselt und zum Nochmal-Hören einlädt.
(Quelle: open-pr)
Sind es nicht richtig schöne Läden? Antiquariarte. Da kann man stundenlang Stöbern und Bücher erleben. Wie sie riechen. Wie sie sich anfühlen. Herrlich. Wer Lust hat seinen Traum von Antiquariat wahr werden zu lassen, der kann es. Und zwar in Lüneburg!
Eine spannende Seite mit einem interessanten Ansatz der Literaturkritik ist literaturkritik.tv . Zahlreiche Rezensionen und Autoreninterviews sind hier in Bild und Ton vorhanden, so dass man mal wieder sehen kann, dass Literatur Spaß macht und das Buch ins Pantoffelkino gehört. Sehr sehenswert finde ich zum Beispiel das Interview mit Matias Faldbakken des Literaturkritik.tv Teams!
In seinem vierten Roman geht es um eine reale Bedrohung: Was passiert, wenn sich ein Virus ohne Einwirkung des Menschen und unter extremer Strahlung weiterentwickeln kann und dann in ein dicht besiedeltes Gebiet, wie das Rhein-Main-Gebiet eindringt. „In einer Zeit, in der es nur ein paar Flüge braucht, um jeden Ort mit einem anderen in dieser Welt zu verbinden, wäre eine solche Epidemie verheerend“, sagt Hühne zu dem Thema, „das würde selbst die Opferzahlen der spanischen Grippe nach dem ersten Weltkrieg in den Schatten stellen.“.

Tschernobyl Virus von Thorsten Hühne
Auch das Thema Atomkraft, seine Vorteile und seine Gefahren werden hier behandelt. Energiegewinnung und Klimawandel sind somit auch ein Hauptpunkt dieses Thrillers. In „Der Tschernobyl-Virus“ werden auch Zusammenhänge und Abhängigkeiten in der Bekämpfung des Treibhauseffekts anschaulich und spannend angesprochen. „Aber nichtsdestotrotz“, so Hühne weiter, „ist es ein Thriller. Im Mittelpunkt steht eine spannende Handlung, der Kampf Gut gegen Böse und eben auch ein Schuss Erotik und Action.“
„Der Tschernobyl-Virus“ beschreibt die spannende Suche einer Gruppe von Ärzten und anderen Wissenschaftlern nach dem Ursprung eines Virus, der erbarmungslos tötet. Die Jagd nach dem Virus führt durch politische und wirtschaftliche Verflechtungen und Abhängigkeiten, Menschen und Regierungen, die eigene Interessen verfolgen und der Wahrheit oft im Wege stehen. Als die Wissenschaftler den Ursprung finden, führt der Weg sie direkt in eine Geisterstadt bei Tschernobyl.
Der Roman spielt zum Teil in der Stadt Pripyat, die nach dem Unglück evakuiert wurde und bis heute als eine ehemals 50.000 Einwohner zählende Geisterstadt dahinvegetiert.
„Der Tschernobyl-Virus“ erscheint am 02.06.2009 unter der ISBN Nummer 978-3938935019 und wird 9,90 Euro kosten. Ab sofort kann man den Roman im Internet unter www.thorsten-huehne.com vorbestellen.
(Quelle: Open-PR)
Der Stecker ist rausgezogen. Das Angebot gibt es nicht mehr. Meyers Online Lexikon ist eingestellt.
Hier die knappe und meiner Meinung nach sehr dürftige Begründung:
Leider ist es uns nicht länger möglich, das Portal in seiner jetzigen Form zu betreiben.
(Quelle: Meyers Blog/Börsenblatt)

